Die Chronik des Verein Jordsand
in Auszügen.
2000er - Das neue Jahrtausend mit dem Jubiläum
2010 | Der Verein Jordsand gründet die "Naturschutzstiftung Jordsand" | |
2009 | Die Hallig Norderoog ist seit 100 Jahren im Besitz des Vereins. Dies wird gefeiert mit Jubiläumsexkursionen nach Norderoog. | |
2007 | Der Verein Jordsand begeht sein 100jähriges Bestehen mit vielen Veranstaltungen und weiteren Aktivitäten. | |
2005 | Am 21. 5. wird Uwe Schneider 1. Vorsitzender. | |
2004- | Auf Norderoog wird als Ersatz für den verrosteten Container eine neue Blockhütte errichtet, die bisher alle Stürme überstand. | |
2004 |
| Am 7. 4. erfolgt die Eröffnung des Nationalparkhauses auf Neuwerk. |
2002 | 1. Vorsitzender wird Dr. Veit Hennig. | |
2001 |
| Im Sommer wird auf Norderoog eine Steinbuhne an der Westkante der Hallig gebaut. |
1990er
1999 | 1. Vorsitzender wird Prof. Dr. Jörg Ganzhorn. | |
1998 | Am 26. 5. wird der Hamburger Teil des | |
1997 | Am 15. 12. wird der zu Schleswig-Holstein gehörige östliche Teil des Höltigbaums als Naturschutzgebiet ausgewiesen und vom Verein Jordsand betreut. | |
1996 | Der das Haus der Natur umgebende Park wird als Naturerlebnisraum anerkannt. | |
1995 | Die | |
1994 | Im Sommer wird auf der Greifswalder Oie die „Biologische Station Walter Banzhaf“ eingerichtet, die ab Herbst mit der Beringung und der Erfassung der Vogelwelt im Jahresverlauf beginnt. Auch Studien zur Geologie, Fauna, Flora und Landschaftsentwicklung der Insel werden durchgeführt. | |
1993 |
| Am 1. 8. beginnt die Betreuung der |
1991 |
| Am 1. 1. beginnt die Betreuung des |
1990 |
| 1. Vorsitzender wird Dr. Nicolaus Peters jun. |
1980er
1989 | Im September wird die Insel | |
1988 | Am 1. 1. wird dem Verein Jordsand die Betreuung für die | |
1986 | Im November wird das „Institut für Naturschutz- und Umweltforschung des Vereins Jordsand – INUF“ gegründet. | |
1985 | Am 1. 10. erfolgt die Gründung des Nationalparks „Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer“. Die Halligen | |
1984 | Mit Jahresbeginn startet die Betreuung des NSG | |
1982 |
| Der Verein Jordsand übernimmt die naturkundliche Betreuung der |
1981 |
| Am 21. 5. wird die „Naturschutzjugend Jordsand“, NJJ, gegründet |
1980 |
| Der |
1970er
1979 | Im August erscheint die Erstausgabe der Vereins-Zeitschrift „Seevögel“, nachdem seit 1970 lediglich „Rundbriefe“ herausgegeben wurden. | |
1978 | Auf dem Gelände der Eidum-Vogelkoje wird ein geräumiges Informationszentrum errichtet. | |
1977 | Am 27. 3. wird für | |
1976 | 1. Vorsitzender wird Uwe Schneider | |
1975 | Nach der Anerkennung als Zivildienststelle am 7. 4. nahm der Verein die ersten 6 Zivildienstleistenden in Dienst. 1978 verfügt der Verein bereits über 12 Zivildienststellen, | |
1974 |
| 1. Vorsitzender wird Dr. Joachim Münzing. |
1972 |
| Dem Verein Jordsand wird die Betreuung des |
1970 |
| Im März kommt es zu einer Betreuungsvereinbarung zwischen Stade und dem Verein Jordsand über das Außendeichgebiet Hullen, am 4. 8. 1970 wird es zum Vogelschutzgebiet Hullen. |
1960er
1968 | Das | |
1967 | Im Januar wird der Betreuungsvertrag für den | |
1966 |
| Der „Verein Jordsand – zur Begründung von Vogelfreistätten an den deutschen Küsten“ ändert auf der Mitgliederversammlung am 14. 5. seinen Namen: „Verein |
1964 |
| Der |
1962 |
| 1. Vorsitzender wird Dr. Klaus Stüven. |
1950er - Die Nachkriegsjahre
1958- |
| Der |
1957 |
| Für die |
1952 |
| Die Royal-Air-Force stellt die Nachkriegsbombardierung auf Helgoland. ein. Helgoland wird wieder zivil aufgebaut. Das erste neuerbaute Haus auf dem Oberland ist 1957 das Stationsgebäude der |
1940er - Die Kriegsjahre
1949 |
| Nach Ende des Krieges gelingt es, das |
1945 |
| Am 10.12. findet die erste Vorstands- und Beiratssitzung des Vereins Jordsand nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Er ist einer der ersten Vereine, die durch die britische Militärregierung anerkannt werden. |
1942 |
| Die Betreuung der Schutzgebiete beschränkt sich kriegsbedingt auf das NSG |
1941 |
| Das NSG |
1930er
1939 |
| Die Betreuungstätigkeit auf der Grünen Insel und im NSG Grüner Brink erlöscht durch die Gleichschaltung des Vereins mit dem Bund für Vogelschutz. |
1938 |
| Während der Brutsaison wird zum ersten Mal auf Scharhörn ein Vogelwart vom Verein Jordsand eingesetzt. |
1937 |
| Am 07.01. wird die Loteninsel |
1936 |
| Am 29.10. wird für die |
1935 |
| 1. Vorsitzender wird Nicolaus Peterssen. |
1934 |
| Am 01.04. wird die Landzunge Graswarder unter Naturschutz gestellt. |
1933 |
| 1. Vorsitzender wird erneut Dr. Franz Dietrich. |
1932 |
| Von diesem Jahr an wird Jens Wand - bis zu seinem Tod 1950 - alljährlich zur Brutsaison von April bis Oktober als Vorgelwart auf |
1931 |
| Der Verein Jordsand pachtet die |
1920er
1929 |
| Victor Meyer wird als Vogelwart des Vereins Jordsand auf der Lotseninsel eingesetzt. Die erste Hütte wird gebaut. |
1927 |
| Die Polizeiverordnungen vom 31.03. und 30.04. gelten als erste Naturschutzverordnungen für die Lotseninsel. |
1926 |
| Der Verein Jordsand übernimmt ab Mai die Betreuung der gesamten Lotseninsel |
1925 |
| Auf der Insel Langenwerder nahe Poel endet die Betreuung durch den Verein Jordsand. |
1922 |
| Die Lotseninsel Schleimünde wird zur Vogelfreistätte ernannt. Die vom Gutsbestzer zur Verfügung gestellten Wiesen - südlich der versandenden Schleimündung werden unächst vom Gutsgärtner betreut. |
1920 |
| Nordschleswig einschließlich der Hallig Jordsand werden nach einem Voksentscheid Dänemark zugesprochen. Damit muß die Betreuung durch den Verein aufgegeben werden. |
1910er
1914- |
| Während des ersten Weltkriegs bleiben die Schutzgebiete gezwungenermaßen unbesetzt. |
1914 |
| Auf dem Ellenbogen, der zur militärischen Sperrzone erklärt wird, endet die Betreuung durch den Verein Jordsand. Als Ersatz bekommt er das Schutzgebiet Grüner Brink auf der Insel Fehmarn zur Betreuung. |
1910 |
| Der Verein Jordsand übernimmt den Vogelschutz auf dem Ellenbogen, Sylt. Der Verein pachtet das Gebiet und stellt die beiden Leuchtturmwärter als Vogelwärter an. |
1900er - Die Gründungsjahre
1909 |
| Der Kaufvertrag für |
1907 |
| Am 18.02. wird der "Verein Jordsand - zur Begründung von Vogelfreistätten an den deutschen Küsten" in Hamburg gegründet. |








